#musicfriday – GHvC

Am Mittwoch war ich auf einem fantastischen Marcus Wiebusch Konzert. Marcus Wiebusch hat das Label Grand Hotel van Cleef mit erfunden und mir ist aufgefallen, wie konstant mich das GHvC seit Anfang der 2000er begleitet und meinen Musikgeschmack beeinflusst hat. Das muss gewürdigt werden mit der nächsten #musicfriday – Playlist

Meinen ersten Kontakt zum GHvC hatte ich mit dem ersten Kettcar-Album Du und wieviel von deinen Freunden Das verwundert nicht, denn das Label wurde gegründet um eben dieses zu veröffentlichen. Was danach kam, war größtenteils großartig. Tomte legten mit Hinter all diesen Fenstern gleich nach, dann: Olli Schulz & der Hund Marie (ja, Kids. Der  Typ, den ihr heute von PRO7 kennt), Home of the Lame, Marr, Killians und einige feine internationale Veröffentlichungen, wie Death Cab for Cutie, Maritime oder auch mal ein Propaghandi-Album. Später dann ein Heim für  Bernd Begemann und Nils Koppruch und mit der Hansen Band-Platte vielleicht das einzige Album eines deutschen, singenden Schauspielers, das nicht ganz scheiße ist (an den zugehörigen Film möchte ich mich aber lieber nicht mehr erinnern). Daneben Kooperationen mit The Weakerthans oder Walter Schreifels. Alles sehr geschmackvoll, kaum Ausfälle. Vom Fachmann für Kenner. Hier nachzuhören:

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