Link-O-Rama 3

ARTE versteckt in seiner Online-Videothek aktuell neun Folgen von Tricks. Tracky Birthday und Hasi International erklären in jeder Folge Popkultur. Unfassbar komisch und eindeutig unter Monty-Python-Einfluss entstanden.

****

Beim CDU-Wahlplakatgenerator der Titanic möchte ich immer wieder Reload drücken. Bis z.B. so was hier rauskommt.

****

Ich habe zum zweiten mal crowdgefunded. Nach Dirk von Gehlens Buchprojekt „Eine neue Version ist verfügbar“ geht mein Geld diesmal an dieses vielversprechende Kästchen, was mir nächstes Jahr vielleicht tatsächlich meine private Cloud ermöglichen wird.

Die Blood Bros-Trilogy liegt nun am Stück auf Soundcloud bereit. Die Mashups vereinen das beste aller 80er-Action-Gülle-Soundtracks, die man sich wünscht, bzw. von denen man noch nie gehört hat. Es gibt keine bessere Musik für einen gepflegten Dauerlauf.

****

Muss Gleichberechtigung heißen, dass sich beide nicht mehr um die Familie kümmern? Es müsste sich die Arbeit um die Familie herum organisieren. Nicht die Familie um die Arbeit

Malte Welding schreibt ziemlich ausschweifend ein paar schlaue Sachen zu Mann/Frau/Kind/Familie/Beruf auf.

****

Ein schwedischer Normalverdiener braucht, wenn nichts Unvorhergesehenes wie etwa eine Erbschaft dazwischenkommt, keinen Steuerberater, keine Ablagestapel mit Quittungen, noch nicht einmal ein Ratgeberbuch, um seine Pflichten gegenüber dem Fiskus zu klären.

Ich möchte meine Steuern in Schweden bezahlen.

****

Der @bicyclist hat einen schönen Text geschrieben über die Zukunft, wie sie sein sollte.

****

Und einen neuen Podcast habe ich entdeckt, bzw. eine neue, alte Radiosendung des Saarländischen Rundfunks, die als Podcast zur Verfügung steht: „Klassiker von Fragen an den Autor„. In der Sendung wird immer ein (Sach)-Buchautor zu seinem Werk befragt.
Hartmut Reiners („Krank und pleite„) erklärt ziemlich verständlich das Gesundheitssystem und woran es krankt und Elisabeth Dessai hat Anfang der 70er ein Buch geschrieben mit dem Titel „Kinderfreundliche Erziehung in der Dreizimmerwohnung„. Das Interview aus dem Jahr 1973 versprüht einerseits einen netten Nostalgiecharme und zeigt andererseits: so richtig viel getan hat sich in den letzten 30 Jahren in Bezug auf kinderfreundliches, urbanes Wohnen nicht.

****

Bei B2 radioWissen gibt es drei Stücke, die sich mit dem Thema einer wachstumsfreien Gesellschaft beschäftigen. „Small is beautiful“ – Eine Idee und was daraus wurde, Wohlstand oder Wachstum? – Auf der Suche nach dem rechten Maß und Frei sein von Überflüssigem – Gespräch mit Prof. Niko Paech.

Jawbone Up

Im ersten Teil hab ich bereits mein kleines Laufprojekt erläutert. Dabei behilflich ist mir u.a. ein kleines Armband, das Jawbone Up.

Im März 2013 hab ich mir während eines USA-Aufenthaltes das Jawbone Up gekauft. Das kleine, schwarze Armband zählt Schritte und erfasst Schlafphasen. Das Jawbone Up gibt es eigentlich schon seit 2011, wegen technischer Probleme mit der ersten Version wurde es aber in Europa nie verkauft und der Hersteller hat ein knappes Jahr an einer verbesserten Variante gearbeitet. Diese befindet sich nun seit März 2013 in meinem Besitz und in konstanter Verwendung.

Das Armband kommt in einer relativ schlichten, schwarzen Gummihülle daher. An einem Ende ist eine kleine Kappe, die einen Klinkenstecker verdeckt. Mithilfe dieses Steckers synchronisiert man das Armband mit der zugehörigen App auf dem iPhone. Außerdem lädt man den Akku des Armbands über den Klinkenstecker und einen mitgelieferten Adapter an einem handelsüblichen USB-Ladegerät (nicht mitgeliefert) auf.

20130803-174547.jpg

Am anderen Ende des Bandes befindet sich ein Druckknopf mit dem man das Band in drei verschiedenen Modi (Tag/Nacht/Aktivität) setzen kann.

Die Tatsache, dass ich das Band seit dem Kauf innerhalb der letzten 135 Tage nur 1-2 mal vergessen habe tagsüber anzulegen, spricht für guten Tragekomfort. Es fühlt sich nach ein paar Tagen an, als würde man eine Uhr tragen (was dummerweise wiederum dazu führt, ständig nach der Uhrzeit zu schauen).

Im Nachtmodus hab ich es ein paar mal mehr weggelassen (teilweise auch um es aufzuladen). Aber auch beim Schlafen stellt es grundsätzlich keinen größeren Störfaktor dar.

Die Zählgenauigkeit der Schritte scheint mir, nach der ersten zusätzlichen Feinjustierung anhand einiger, in der Nike+-App getrackten Läufe, auch recht genau zu sein (ohne es wirklich nachgezählt zu haben). Die c’t kommt in einem Vergleichstest mit dem Konkurrenzprodukt von Fitbit zu einem ähnlichen Ergebnis.

Andere Aktivitäten, wie z.B. Radfahren, erfasst das Band leider noch nicht automatisch. Hierzu muss man immer per Doppeldruck am Statusknopf eine Aktivität starten (und diese dann auch wieder manuell beenden). Für meine, meist kurzen, Radfahrten im Stadtbereich ist mir das zu umständlich, beim Joggen logge ich aber immer extra mit.

Die zweite wichtige Funktion des Armbands ist für mich der Wecker. Anhand der Bewegungssensoren ermittelt das Band, ob man sich gerade in einer Tief- oder Leichtschlafphase befindet. Stellt man die Weckzeit ein, versucht das Band einen in einer, innerhalb eines definierbaren Zeitrahmens liegenden, Leichtschlafphase zu wecken. Dies geschieht durch einen dezenten Vibrationslarm. Das ist extrem praktisch, wenn man nicht alleine schläft und morgens um 6 zum Joggen gehen will. Die Genauigkeit der Schlaferfassung kann ich nicht wirklich beurteilen. Die Angabe aber wie lange ich z.B. gebraucht habe um einzuschlafen, wirkt zumindest meistens sehr plausibel und deutet auf eine recht korrekte Resterfassung des folgenden Schlafes hin.

Zusätzlich kann man in der App auch noch seine Essgewohnheiten erfassen. Das ist aber viel zu umständlich und daher nicht wirklich praktikabel.

Die ganzen erfassten Daten übermittelt man am besten einmal am Tag, indem man das Armband mit dem Klinkenstecker an das iPhone anschließt und die Jawbone-App startet. Innerhalb der App werden die Daten recht schön in verschiedenen Diagrammen aufbereitet. Dort kann man sich auch mit anderen Nutzern zu Teams zusammenschließen und verschiedene Konfigurationen, wie z.B. die Weckzeit oder den Inaktivitätsalarm (das Band vibriert nach x-Minuten um zur Bewegung zu mahnen) einstellen.

Alle Daten, die man übermittelt, werden auf die Server von Jawbone übertragen. Man kann einstellen, welche Daten andere Teammitglieder sehen dürfen und welche nicht. Ich blende z.B. meine Schlafdaten aus und vergleiche nur meine Schrittergebnisse.

Außerhalb der App passiert relativ wenig. Auf der Jawbone-Seite kann man sich zwar mit seinem Account anmelden, findet dann aber nur eine rudimentäre Kontoverwaltung und, nicht unwichtig für den nächsten Teil meiner kleinen Reihe, die Möglichkeit alle bisher erfassten Daten als CSV-File herunterzuladen. Das benötigen wir nämlich, um unsere Jawbone-Daten aus der Enge der schicken App zu befreien.

Verschiedene andere Testberichte bemängeln die fehlende Bluetooth-Unterstützung. Ich finde die Synchronisierung über den Klinkenstecker aber ziemlich nett, weil ich erstens nicht wusste, dass so was geht und ich zweitens vermute, dass der Akku des Bandes bei Bluetooth-Nutzung wesentlich schneller leer wäre. So hält der nämlich meistens 7-8 Tage (der Hersteller behauptet sogar 10).

Für die Kappe, die den Klinkenstecker abdeckt, sollte man sich auf jeden Fall gleich den Dreierpack Ersatzteile mitbestellen. Ich hab meine bisher einmal verloren und nur durch Zufall wieder gefunden.

Die Kosten für das Band liegen in Europa bei 130 €. Hat man US-Verbindungen, kann man sich das Band für den selben Dollarpreis beim Best-Buy kaufen lassen und ein bisschen sparen.

Was bringt’s jetzt?

Zunächst mal sieht man recht schnell, wie wenig man sich an einem durchschnittlichen Bürotag eigentlich bewegt. Mehr als 2000-3000 Schritte sind da, bei der Nutzung von Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, nicht drin. Und dann will man recht schnell die vom Hersteller empfohlenen 10.000 Schritte pro Tag erreichen. Zumindest jeden zweiten Tag. Und auf jeden Fall mehr Schritte gehen als @hipcheck, @jakV oder @christophkoch. Und ehe man sich versieht, fängt man z.B. an auch mal den kompletten Weg in die Arbeit zu laufen, anstatt die Tram zu nehmen.

Klingt alles ziemlich gut?

Eigentlich ja. Hätte mein Jawbone nicht just zum Zeitpunkt des Erstellens dieses Postings immer mal wieder spontane Aussetzer und es blinkt nur noch die rote Statusleuchte. Abhilfe schaffen nur mehrmalige Synchronisationsversuche mit der App. Eine Mail an den Support ist raus, @christophkoch meldet parallel den Defekt seines Gerätes und im Jawbone-Forum melden sich auch vermehrt Kunden mit defekten Bändern. Es bleibt abzuwarten, ob das ein zweites Produktfiasko wird oder mit Austauschgeräten schnelle Abhilfe geschafft werden kann.

Im nächsten Teil werde ich aufschreiben, wie ich die Jawbone Up-Daten regelmässig extern wegsichere und weiter auswerte.

Link-O-Rama 2

Nils Minkmar und Heribert Prantl schreiben in der FAZ und der SZ auf, wie demokratie -und rechtsstaatschädigend die Reaktion, bzw. Nicht-Reaktion der Bundesregierung auf die Snowden-Enthüllungen sind.

Ranga Yogeshwar im Gespräch mit Dietmar Dath:

Dass gesagt wird, das ist alles so komplex, es gibt keine demokratischen Antworten im alten Sinn, da sollen nicht die Bürger mitentscheiden, denn die verstehen es nicht. Das darf man nicht akzeptieren. Wer uns ein fait accompli serviert, handelt undemokratisch.

Michael Blume berichtet bei den Scilogs ausführlich wie er vor knapp 10 Jahren als unbescholtener Bürger Opfer von staatlicher Überwachung wurde.

In der SZ rezensiert Alex Rühle das Buch The Body Economic: Why Austerity Kills von den zwei Epidemiologen David Stuckler und Sanjay Basu. Darin beschreiben die beiden Wissenschaftler die drastischen Auswirkungen von Austeritätspolitik auf das Gesundheitswesen eines Landes und die Gesundheit der darin lebenden Menschen. Dazu haben sie in den letzten zehn Jahren eigene Daten erhoben, als auch auf historisches Material zurückgegriffen.

Vor ein paar Wochen erschien im SZ-Magazin eine Reportage über die „Liliputaner-Stadt“ im Holiday Park. Bis in die 90er lebten dort Kleinwüchsige in Wohnwägen, wo sie von allen Parkbesuchern beobachtet, besser: begafft werden konnten. Und eines von diesen Kindern hier könnte tatsächlich ich sein, denn Mitte der 80er haben meine Eltern mit mir den Park mehrmals besucht. Und was damals als Kind normal (und vielleicht sogar aufregend) schien, wirkt in der Retrospektive ziemlich seltsam.

Was mich am meisten erschreckt hat, waren die Gesichter des Eigentümersohns und seiner Freundin, die uns so kalt musterten als wären wir Avatare. Sie werden aus unserem Zuhause mit dem ewig knarzenden Parkett und dem alten, kleinen Waschbecken, der schiefen Speisekammertür und dem schäbigen Charme eine Wohnung wie aus dem Prospekt machen.

Die Autorin Silke Schütze beschreibt, wie ihr nach mehr als 23 Jahren ihre Wohnung im Hamburger Schanzenviertel wegen Eigenbedarfs gekündigt wurde.

Schöne Idee: Christoph Koch hat die Wahlprogramme nach Worthäufigkeiten durchsucht und daraus eine Tag-Cloud gebaut. Was soll man sagen: Es geht halt doch immer noch um den Menschen.

A failed high five cannot be undone

Von der Ghettofaust mit Bäääm bis zur klassischen High-Five. Es gibt so viele Varianten, man kann so viel falsch machen und es ist meine Aufgaben sie meinen Kindern bereits jetzt zu vermitteln.

onurkommtrein.tumblr.com hatte am 17. Juli einjähriges Tumblläum. Ich hab ein paar Geburtstagsgirlanden mit in die Arbeit genommen und @GNetzer hat ein wirklich schönes Foto geschossen.

Und dann gibt es noch die erste Instagram-TV-Show. Desert Friends ist bester Sci-Fi-Trash, erzählt in 15-Sekunden-Schnipseln. Schaut sich am besten über die Weboberfläche. Da kann man sich schnell durch die Clips klicken. Ein kleines Making-Of-Video gibt es auch. Und besonders schön gelungen ist die Titeleinblendung in dieser Episode.

Januar 2013

Neuer Monat, neue Zusammenfassung.

Gesehen

Das Adlon – Eine Familiensaga
So einen aufwändigen ZDF-Neujahrsmehrteiler hatte ich seit dem Schattenmann nicht mehr gesehen. Die Wedel-Sachen haben mir eigentlich immer gut gefallen, doch diesmal gab es ein W weniger und es reichte nur für Edel. Der Regisseur war dieses mal aber offenbar sowieso nicht so wichtig, denn Das Adlon – Eine Familiensaga, das teilte uns der Vorspann in jeder Folge äußerst prominent mit, war eine „Oliver Berben Produktion“. Das Geld, was Oliver Berben beigebracht hatte, floss offenbar komplett in die Gagen der prominenten Besetzungsliste, nicht aber in Drehbuch und Ausstattung. Selten haben so viele renommierte deutsche Darsteller so schlechte Dialoge am Fließband aufgesagt, eingebettet in schlecht konstruierte Handlungsstränge und unglaublich billige Historien-Matte-Painting-CGIs vom Brandenburger Tor. Warum ich mir trotzdem alle drei Teile angeschaut habe, kann ich im Nachhinein nicht mehr sagen.

Star Trek – Raumschiff Voyager
Deep Space Nine war und ist meine Alltime-Lieblings-Star Trek-Serie. Entsprechend schwer hatte es damals der direkte Nachfolger und nach den ersten paar Folgen war ich raus. Jetzt vielen mir durch einen glücklichen Umstand alle Staffeln in die Hände und ich schau das jetzt durch. Das ist alles noch so angenehm behäbig und so 90er, da kann man nebenher noch eine Zweitserie kucken oder twittern, ohne was wichtiges zu verpassen.

Old Boy
Die Comicvorlage hat mir schon im November 2012 sehr gut gefallen. Die Verfilmung von Park chan-wook orientiert sich an der Grundkonstellation der Comicvorlage, ändert aber wichtige Charaktere und Motive stark ab und ist dadurch viel schriller, durchgeknallter und expliziter als der Manga. Anders gut.

Die Mondverschwörung
Diese Dokumentation folgt einem fiktiven Reporter bei seiner Spurensuche durch die, größtenteils deutsche, Verschwörungstheoretiker-Szene. Es geht los bei Mondwasser und endet bei rechten Neuschwabenland-Esoterikern. Eine WRINT-Episode, in der Holger Klein den Regisseur Thomas Frickel interviewt wartet noch auf Sichtung.

Die Braut des Prinzen
Die Fantasy-Perle aus den 80ern ist super gealtert.  Die Rahmen-Vorlesehandlung mit Peter Falk als Opa gibt einem mit eigenen Kindern noch ein paar zusätzliche Lacher und ich habe Billy Crystal unter unglaublich viel Latex und Mark Knopfler hinter schönem Soundtrackkitsch entdeckt.

Gelesen

#aufschrei war im Januar. Ich habe wahrscheinlich noch nie so viele Beiträge zu einem Thema in so kurzer Zeit gelesen. Viele Blogs sammelten und sammeln Links zu relevanten Beiträgen. Exemplarisch verlinke ich mal das Posting von Anke Gröner. Die beste Reaktion von männlicher Seite hat Malte Welding in der Berliner Zeitung aufgeschrieben. Ziemlich oft richtig liegt eigentlich immer: Antje Schrupp. Und verunsicherte Männer, die die einfache Handlungsmaxime „Sei kein Arschloch“ nicht verstehen, sei Anke Domscheit-Bergs Tipp (bei 3:20) nahegelegt: „Stell euch vor eure Mutter steht neben euch.“ Und Mitauslöser der Debatte: „Normal ist das nicht“ von @ruhepuls.

Sonst noch:
Judith Holofernes belauscht Vorstellungsgespräche im Café.

Ich würde mir wünschen, dass es mehr Interesse für das Unbekannte gibt als Sehnsucht nach dem Hotel Mama.“ sagt Verteidigungsminister Thomas de Maizière in diesem Interview. So unbekannt sind tödlich endende Kampfeinsätze formerly known as Krieg jetzt auch nicht mehr. Vielleicht bleiben diese jungen Menschen ja gerade deshalb lieber im Hotel Mama.

Die Library of Congress sammelt ja schon länger Tweets in Unmengen. Das finden viele Leute unnütz. Warum das vielleicht doch ganz sinnvoll sein kann schreibt James Gleick.

Gehört

Podcasts:
Chaos Radio Express zum Thema Pornographie. Ausführlich und umfassend.

Das Medienradio zur Zukunft des öffentlich rechtlichen Rundfunksystems. Philip Banse im Gespräch mit Christoph Lütgert, der 25 Jahre bei der ARD gearbeitet hat.

Musik:
In folgende Musik hab ich im Januar reingehört:

Die Highlights:
Endlich hat sich die neue Deftones Koi No Yokan für mich geöffnet. Gutes Album. Ezra Furmann – The Year Of No Returning spielen wunderschöner Indie-Pop und Biffy Clyro sind eh die Größten. Sowohl „Live at Wembley“, als auch mit dem neuen Studioalbum „Opposites“.

2012 in 22 Songs

Die letztes Jahr begonnene Tradition meines persönlichen musikalischen Jahresrückblicks möchte ich auch 2012 wieder fortsetzen. Grooveshark hat in Deutschland aus lizenzrechtlichen Gründen 2012 zugemacht, dafür trat Spotify kurz danach offiziell auf den Plan und hat mein Musikhörverhalten in kürzester Zeit gravierend verändert. Dazu vielleicht mal an anderer Stelle mehr.
2012 in 22 Songs weiterlesen