Sechs Monate ohne eigenes Auto – Eine Zwischenbilanz

Schon Anfang 2013 hab ich ausführlich durchgerechnet, was uns ein eigenes Auto kostet. Ausgangsbasis war unser jährlicher, durchschnittlicher Mobilitätsbedarf (10440 Kilometer) mit 12 Wochenendfahrten (3 Tage, je 600 Kilometer), einer Urlaubsfahrt (2 Wochen, 1500 Kilometer), 10 Ausflugsfahrten (11 Stunden, 150 Kilometer) und 12 kleineren Fahrten (3 Stunden, 20 Kilometer), sowie Versicherung, Steuer, Werkstatt und Wertverlust. Unter dem Strich stand beim eigenen Auto 4169,66 €. Die Prognose für die selben Anforderungen unter Nutzung von Car-Sharing-Angeboten lag bei 4097 €. Die genaue Kalkulation kann man in diesem Spreadsheet nachvollziehen.

Ende 2013 haben wir unser Auto dann tatsächlich verkauft und sind jetzt seit einem halben Jahr ohne eigenes Fahrzeug. Zeit für eine erste Zwischenbilanz. weiter

Link-O-Rama vom 16.5.2014 bis 27.5.2014

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Queen und der Märchenprinz

19.4.1988, Stadthalle Heilbronn. Die Erste Allgemeine Verunsicherung, ich (fast 13) und mein allererster Konzertbesuch. Die Texte verstehe ich zwar nur zur Hälfte, kenne sie dafür aber zur Gänze auswendig. Bis heute geht der Quatsch nicht aus meinem Kopf und vor zwei Jahren hab ich mir einen Reunion-Auftritt angesehen und fand sie immer noch gut. weiter

Link-O-Rama vom 14.5.2014

Und als wäre das noch nicht genug Material, kommen jetzt noch unkommentiert alle #rp14-Videos, die ich mir irgendwann noch unbedingt anschauen will (bzw. schon gesehen habe und gut fand)

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#rp14

Das war jetzt meine dritte re:publica in Folge (nachdem ich nach der ersten #rp07 ein paar Jahre Pause eingelegt hatte). Und so war’s: weiter

7 Dinge, die Bibliotheken besser machen müssen

Ich hab ja schon mal 13 Gründe, warum ich Bibliotheken toll finde aufgeschrieben. Aber nach einer gepflegten Lobhudelei muss man dann auch mal sagen, was man nicht so gut findet. Und weil ich will, dass Bibliotheken weiter relevant bleiben, kommt jetzt hier ein kleiner, persönlicher Wunschzettel an die öffentliche Bibliothekswelt, bzw. stellvertretend an die Münchner Stadtbibliothek (ich wohn halt nun mal hier). Ist klar, dass ich manchmal zuspitze und das viele Bibliotheken manches davon schon machen und noch viel mehr. Aber Übertreibung macht ja auch anschaulich. weiter

Projekt Downgrade #3 – Finanzen

Unser familiärer Finanzstatus vor ca. fünf Jahren war folgender: Jeder jeweils ein eigenes Girokonto, ein gemeinsames Girokonto, jeder diverse Fonds- und Festgeldanlagen, von denen man größtenteils gar nicht mehr wusste, warum man sie mal gekauft hatte, ob die überhaupt noch sinnvoll waren und wen man damit überhaupt unterstützte. weiter

Link-O-Rama vom 6.3.2014 bis 5.4.2014

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