(€) Der Sommer ihres Lebens: unterwegs im Englischen Garten
SZ-Redakteure sind einen Tag lang durch den Englischen Garten entlang des Eisbachs gegangen und haben einfach nur aufgeschrieben, was ihnen junge Menschen erzählen. Wollte zuerst schreiben, dass das interessant zu lesen ist, für Menschen, die Kinder in dem Alter haben, dann hab ich mir gedacht, dass es noch viel interessanter wäre für Menschen, die sich gerne Urteile über diese Generation bilden ohne überhaupt mit ihnen in Kontakt zu stehen.
Für Nicht-Münchner: Der Eisbach ist ein sehr langer Fluss Bach, der sich durch den Englischen Garten schlängelt. An einigen Stellen wird gesurft. Die Standardeisbachanwendung ist: man springt oben rein, lässt sich treiben und fährt dann in Badeklamotten mit der Tram zurück zum Ausgangspunkt. Überall am Eisbach hängen "Lebensgefahr - Baden verboten"-Schilder. Die Schilder hat das Land Bayern aufgehängt, weil der Englische Garten im Verantwortungsbereich des Landes liegt (Schlösser und Seenverwaltung!). Niemand kümmert sich um die Schilder. Aktueller witziger Trend: Mit Ballonhosen reinspringen.
Muff Potter - Engelstränen im Abendlicht
18. September: Neues Album ✅
12. November: Live im Strom ✅
Danger Dan - Dass es hier so schön ist
Ich wollte da eh schon länger mal drüber reden oder singen, weil so richtig verheimlichen kann ich es langsam auch nicht mehr. Falls wir uns mal irgendwo treffen und ich in die Leere starre – hier ist der Grund: Ich leide an der seltenen Augenerkrankung Retinitis pigmentosa, bei der mein Sehvermögen nach und nach verloren geht.
Der zweite Song aus dem kommenden Album. Diesmal sehr persönlich. Man schluckt.
via: mailchi.mp
Hohenlohe - München - Tag 3
Hohenlohe - München - Tag 2
Unsere Daten (1) – Die Karte
Ein kleiner Hinweis in eigener Sache auf eine Initiative, von der ich ein Teil bin. In aller Kürze geht es darum: Städte müssen klimaresilient umgebaut werden. Bäume, Fusswege, Radwege etc. Der Platz ist knapp und immer wenn irgendwo öffentlicher Raum neu verteilt wird, also z.B. ein neuer Radweg kommt und dafür Parkplätze gehen, gibt es Streit. Weil es ja sowieso schon so wenig Parkplätze gibt. Aber stimmt das überhaupt? Wir denken nein. Es gibt noch genügend Parkraum. Wir sehen ihn nur nicht. Er ist meistens unter der Erde. Er ist oft sehr ineffizient ausgelastet und er ist in privater Hand. In sehr viel unterschiedlichen privaten Händen und niemand hat einen Überblick, wieviel es davon gibt. Das wollen wir ändern und deshalb haben wir angefangen privaten Parkraum für München auf einer Karte zu erfassen. Jeder kann mitmachen und selbst was eintragen. Auf Mucbook gibt es aktuell auch einen kleinen Beitrag von uns über uns.
ORN #60 Auf der Spur der magischen Katze
Unter den Betroffenen waren auch IT-Fachleute oder Anwälte. Es waren eher Menschen, die viel im Internet bestellen, digital affin sind und deswegen wenig Hemmungen haben, mal die Nummer ihrer Kreditkarte ins Handy zu tippen.
Interessantes Interview mit einem BR Journalisten, der SMS-Scammern hinterherrecherchiert hat. Merke: Jede*r kann auf Phishing und Scams reinfallen.
Ausserdem drei vielversprechende Toolvorstellungen um Audio und Video im Brwoser zu schneiden. Audiopod, Mediabits und Freecut.
Death Cab for Cutie’s Tiny Desk Concert
Das neue Death Cab for Cutie Album ist laut meiner Playlist-Statistik seit erscheinen mein Top-Album 2026. Und das nicht, weil ich beim Hören in Dauerschleife eingeschlafen bin. Ich bin mir sicher, dass es Ende des Jahres unter den Top3 sein wird. Es ist wunderschön und so ist auch dieser kleine Schreibtischauftritt mit neuen Songs und Klassikern.
via: www.pewpewpew.de
Reflektor mit Mark Forster – Teil 2: „Ich wäre gern saugläubig, bin es aber nicht“
Das ist das gute am Reflektor-Podcast von Jan Müller: Die Gespräche mit Künstlern, die mich eher gar nicht interessieren, sind die spannendsten. Die Doppelfolge mit Mark Forster ist so eins.