Post von @heibie – S01E06: Männer können seine Gefühle nicht zeigen

Eigentlich wollte ich die heutige Episode mit “P***s und V****a” betiteln, aber ich glaube, dann wandert der Newsletter direkt in den Spam-Ordner. Stattdessen der Titel des immer noch tollen Fischmob-AlbumsPost von @heibie – S01E06: Männer können seine Gefühle nicht zeigen weiterlesen

4.3.2017

Das Wetter ist so schön, dass wir Morgens einfach raus MÜSSEN. Warum nicht mal in den Westpark? Da war ich zum letzten mal beim Open Air Kino und das war: vor den Kindern. Also vor fast zehn Jahren.

Dabei ist der Westpark sehr schön. Da stehen z.B. verschiedene japanische, teils handgeschnitzte Pagoden und Tempel rum. Alles aber noch auf Winter eingestellt und entsprechend gesperrt.

Einen kleinen Rundgang später verlassen wir den Westpark wieder und steigen spontan in einen Bus ein, ohne zu wissen wo der hinfährt. Wir fahren also einfach so durch die Stadt. Einen Teil der Stadt, in dem ich noch nie war. Irgendwann bekommen alle Hunger und wir steigen aus, als wir eine Bäckerei sehen. Direkt gegenüber steht ein riesiger Betonklotz auf dem in großen Lettern “Drygalski Allee” prangt. Das würde man so namentlich und vong betonhaftigkeit her eher in Berlin vermuten.

Danach gondeln wir noch ein bisschen weiter, machen Zwischenstopp beim Tierpark und dann sind wir irgendwann wieder daheim.

Felix hat hier was Wahres über das Gehen geschrieben. Ich glaube in Verbindung mit dem ziellos in den Bus einsteigen will ich das jetzt auch öfter machen. Die Kinder fanden’s super.

***

Am Abend geht es dann ins Volkstheater zu Studio Braun. Das ist durchaus unterhaltsam, aber irgendwie auch nicht mehr so wie früher.

Strunk, Palminger und Schamoni hangeln sich durch den Abend entlang Ihrer Biografie, die auch in ihrem neuen, wuchtigen Wälzer Drei Farben Braun nacherzählt wird. Untermalt v.a. von einer Diashow und ab und zu Musik. Da ist schon viel Recycling dabei.

Das letzte mal hab ich Studio Braun am 8.12.2004 in der Münchner Kranhalle gesehen. Das weiß ich so genau, weil der Bernie damals seinen iAudio-Festplatten-MP3-Player und ein Mikro im Mantel dabei hatte und einen wunderbaren Bootleg des Abends auf CD geb(r)annt hat.

“Big Style in München – Euro, bring die Beats nach Hause!”. Zwischendurch hört man Bernie immer mal wieder lachen und anscheinend war es damals angesagt “Wie geil war das denn!?” zu sagen. Die Antwort damals: “Schon sehr!”. Heute: “Joah, geht so.”

Digitaler Frühjahrsputz

In regelmäßigen Abständen beschleicht mich das Gefühl, die Kontrolle über meine Daten zu verlieren. Das ist dann immer der Zeitpunkt, an dem ich meine Accounts ausmiste, Berechtigungen und Freigaben auf Facebook prüfe, neue Ad-Blocker installiere. Anfang 2017 war es wieder soweit und ich habe in den letzten zwei Monaten einmal kräftig durchgeputzt.  Digitaler Frühjahrsputz weiterlesen

Post von @heibie – S01E05: Gieße nie das Wasser in die Säure, sonst geschieht das Ungeheure!

Der heutige Episodentitel kommt von meinem alten Chemielehrer. In Chemie war ich eine Null. Ich hab eigentlich nichts verstanden. Den Satz hab ich mir aber gemerkt und ich dachte, ich erinnere Euch mal wieder daran. (Außerdem will ich mit dem Titel SEO-technisch endlich mal gutefrage.net auf die Plätze verweisen) Post von @heibie – S01E05: Gieße nie das Wasser in die Säure, sonst geschieht das Ungeheure! weiterlesen

Post von @heibie – S01E04: Aber die Mutter mochte keinen Fisch. Deshalb zogen wir um.

Ab dieser Ausgabe wird jeder Newsletter auch noch einen Episodentitel haben. Das ist ja sonst keine richtige Episode, so ohne Titel. Der heutige Titel stammt aus einem Aufsatz meines Sohnes. Ein starker Schlusssatz, der auch als Auftakt funktioniert und neugierig auf die Geschichte dahinter macht. Post von @heibie – S01E04: Aber die Mutter mochte keinen Fisch. Deshalb zogen wir um. weiterlesen

1.2.2017

Über fünf Jahren hielt die Remote Harmony One von Logitech unsere diversen Multimediageräte (Beamer, TV-Receiver, Verstärker, PS3 …) zusammen. Die Harmony One war die erste Universalfernbedienung, die mich wirklich überzeugt hat. Vor zwei Wochen hat sie dann aufgehört zu funktionieren. Der Akku war in den Wochen davor schon immer schwach und jetzt weiss ich auch warum: er hat sich langsam aufgebläht. Das wiederum hat dazu geführt, dass man den Akku nicht mehr rausnehmen konnte. Das Problem ist wohl bekannt und man findet im Netz auch mehrere Reparaturanleitungen.

Bevor man aber anfängt das (teilweise verklebte) Gehäuse auseinanderzuhebeln (ich hab das später noch nach dieser Anleitung hier gemacht. Hat auch ganz gut geklappt, aber am Ende hat das Touch-Display doch was abbekommen und nicht mehr funktioniert) empfehle ich den Logitech-Support zu kontakten.

Ein paar Mails und Beweisfotos später schicken die einem nämlich auch nach fünf Jahren und schon lang abgelaufener Garantie eine Ersatzfernbedienung zu. Einfach so. Und da die Harmony One nicht mehr im Handel ist, haben wir jetzt das Nachfolgemodell Harmony 950.