Vom Spitzingsee zum Bodenschneid


Anfahrt: Von München A8 bis Weyarn. Dann weiter Richtung Schliersee und dann Richtung Spitzingsee. Gleich nach dem Spitzingsattel rechts abbiegen, am DAV Haus vorbei ein paar Minuten talabwärts bis zum großen Parkplatz “Kurvenlift”.
Abfahrt: s. Anfahrt
Dauer: 3 – 3,5 Stunden (reine Laufzeit)
Höhenmeter: ca. 650m
Strecke: ca. 12km
Kinder: 2 (7 und 9 Jahre)
geeignet für Kinder ab: 6 Jahren (bergerfahren und motiviert)
Kinderwagen: nein
gewandert am: 9.4.2017

Vom Parkplatz aus laufen wir die geteerte Straße bergauf bis zur Unteren Firstalm (s. auch Rodeln von der Oberen Firstalm). Bis hierhin ist der Weg noch kinderwagengeeignet.

Jetzt halten wir uns links und gehen bergauf der Beschilderung “Bodenschneid” nach. Beim “Suttenstein” steht ein sehr idyllisches Rastbänkchen mit tollem Ausblick. Auf jeden Fall noch mal nutzen um Kraft zu tanken.

Dann weiter nach rechts, den Berg hoch. Der Weg wird hier steil und steinig. Nach knapp 30 Minuten hat man es aber geschafft und geht jetzt noch das Restsstück auf dem Berggrat bis zum Bodenschneid-Gipfel. Dort den Ausblick und die Brotzeit genießen.

Es wird steil. Gefällt nicht jedem.
Gipfel in Sicht.
Sicht vom Gipfel.

Nach der Pause gehen wir den Gratweg, den wir gekommen sind ein Stück weit zurück, bis uns ein Schild nach links Richtung “Obere Firstalm” den Weg weist. Der obere Teil des Abstiegs ist ziemlich steil und als wir dort waren, lag auch noch ein dickes Schneebrett, dass wir mit ein bisschen Mühe und in den Fußstapfen der Menschen, die vor uns den Weg gingen, geschafft haben. Trittsicher sollte man hier aber schon sein.

Ein Restschneebrett erschwert den Abstieg.
Die Obere Firstalm im Visier.

Nach dem steilen Stück geht es noch knapp 30 Minuten flacher, durch den Wald bis zur “Oberen Firtsalm”. Dort bei gutem Wetter auf jeden Fall Kaffe & Kuchen auf der Sonnenterrasse einnehmen.

Von der “Oberen Firstalm” geht ein kurzer Weg runter zur “Unteren Firstalm”. Von dort geht es den bekannten Weg zurück zum Parkplatz.

Wenn noch Zeit ist, sollte man auf jeden Fall noch die Füße in den Spitzingsee hängen.

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